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Kian

Name: Kian
Rasse: Mix
Geschlecht: Männlich
Alter: ca. 10 Monate
Kastriert/Sterilisiert: Ja
geimpft: Ja
DCC Hund seit: 4 Monate
Beschreibung:

Der kleine Kian wurde von einem Hundehasser in ein Fass voller Teer geworfen. Keine Chance für den jungen Hund hier wieder herauszukommen. Wir wissen nicht, wie lange er gekämpft hat, um sich aus der sicheren Todesfalle zu befreien. Nicht auszumalen welche Verzweiflung der kleine Hund in diesem Moment spüren musste…welche Todesangst er gehabt haben muss. Allein und schreiend vor Angst.

Einheimische wurden auf den Überlebenskampf des jungen Hundes aufmerksam und befreiten den inzwischen völlig geschwächten Hund mit vereinten Kräften aus der zähen Teermasse. Danke an Kians Retter!!

Weit nach Sonnenuntergang kam Kian zu uns. Wir gaben unser bestes Kian von der zähen Teermasse zu befreien. Der verängstigte und erschöpfte Hund ließ alles über sich ergehen.

Kian brauchte einige Zeit, um sich von diesem schlimmen Schock zu erholen. Er war sehr ängstlich und unsicher. Aber mit der Zeit fasst er wieder Vertrauen.

Wir konnten Kian nicht in sein Revier zurück bringen. Zu hoch war die Gefahr, dass ihm dort wieder etwas zustoßen würden.

Daher lebt Kian nun bei uns auf dem Klinikgelände und hofft auf viele nette Paten.
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Philipp Schillinger
Lisa Hagmann
Katja Beuttel


Kian erhielt Einmalspenden von:

Melanie Lohrer

Beschreibung:

Der kleine Kian wurde von einem Hundehasser in ein Fass voller Teer geworfen. Keine Chance für den jungen Hund hier wieder herauszukommen. Wir wissen nicht, wie lange er gekämpft hat, um sich aus der sicheren Todesfalle zu befreien. Nicht auszumalen welche Verzweiflung der kleine Hund in diesem Moment spüren musste…welche Todesangst er gehabt haben muss. Allein und schreiend vor Angst.

Einheimische wurden auf den Überlebenskampf des jungen Hundes aufmerksam und befreiten den inzwischen völlig geschwächten Hund mit vereinten Kräften aus der zähen Teermasse. Danke an Kians Retter!!

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Kian brauchte einige Zeit, um sich von diesem schlimmen Schock zu erholen. Er war sehr ängstlich und unsicher. Aber mit der Zeit fasst er wieder Vertrauen.

Wir konnten Kian nicht in sein Revier zurück bringen. Zu hoch war die Gefahr, dass ihm dort wieder etwas zustoßen würden.

Daher lebt Kian nun bei uns auf dem Klinikgelände und hofft auf viele nette Paten.
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